Insights
Der beste Fotospot in jeder Austragungsstadt der WM 2026
Von New York City über Toronto bis Mexiko-Stadt: die Wahrzeichen, die du zwischen den Spielen fotografieren solltest
9. Juni 2026∙6 min


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Von New York City über Toronto bis Mexiko-Stadt: die Wahrzeichen, die du zwischen den Spielen fotografieren solltest
9. Juni 2026∙6 min


Von Georgina Groom-Rietschy
Nur noch wenige Tage bis zum Anpfiff: Der Countdown zur Fußball-WM 2026 läuft. In diesem Sommer treten so viele Teams wie nie zuvor gegeneinander an: 48 Mannschaften in 16 Städten, verteilt über die USA, Kanada und Mexiko. Das Turnier startet am 11. Juni mit einem Spiel zwischen Mexiko und Südafrika. Auch Brasilien gegen Marokko verspricht eines der spannendsten frühen Spiele zu werden. Im Rampenlicht stehen vielleicht Spanien oder Frankreich als mögliche Titelträger. Uns hat aber vor allem interessiert, was es abseits der Stadien in den Austragungsstädten zu entdecken gibt.
Egal, ob du Tickets hast oder von zu Hause aus mitfieberst: Wir haben die meistfotografierten Orte in jeder Austragungsstadt ermittelt. Dafür haben wir Millionen von Kundenfotos mithilfe einer sorgfältigen, datenbasierten Methode ausgewertet. Das Ergebnis umfasst bekannte Wahrzeichen wie das Empire State Building und die Space Needle, aber auch einige schöne Überraschungen – von einer kunstvollen Straße in Miami bis hin zu einem Museum, das auf jede Philadelphia-Reiseroute gehört.
Empire State Building, New York City. Foto: Benjamin Ashton, Unsplash
Im MetLife Stadium in New Jersey findet am 19. Juli das WM-Finale statt. Außerdem werden dort Brasiliens Auftaktspiel und Englands letztes Gruppenspiel gegen Panama ausgetragen. Direkt gegenüber, auf der anderen Seite des Hudson, prägt das Empire State Building seit 1931 die Skyline von Manhattan. Das Art-déco-Meisterwerk wurde während der Weltwirtschaftskrise vom in Brooklyn geborenen Architekten William Lamb entworfen und ist bis heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Buche Tickets für den Sonnenuntergang am besten im Voraus, um New York in Rosa- und Orangetönen leuchten zu sehen. Danach lohnt sich ein Besuch der Ausstellungen im 80. Stock, die vom beeindruckenden Gebäudebau erzählen. Die offene Aussichtsplattform im 86. Stock bietet einen unvergleichlichen Blick auf den Central Park, die Freiheitsstatue, die Brooklyn Bridge und den Times Square.
CN Tower, Toronto. Foto: Verne Ho, Unsplash
Kanada startet passenderweise am 12. Juni im Toronto Stadium gegen Bosnien und Herzegowina in die WM. Später ist das Stadion Schauplatz einiger hochkarätiger Partien des Turniers, unter anderem mit Deutschland, Kroatien und Senegal. Es liegt direkt am Ufer des Ontariosees, nur eine kurze Fahrt vom CN Tower in Downtown Toronto entfernt. Mehr als 30 Jahre lang war der CN Tower das höchste freistehende Bauwerk der Welt, bis der Burj Khalifa in Dubai aufragte. Auf der unteren Aussichtsplattform gibt ein Glasboden den Blick 113 Stockwerke senkrecht nach unten frei. Wer den Nervenkitzel sucht, kann beim EdgeWalk freihändig am Außenrand der Hauptkanzel entlanggehen. Etwas weniger schwindelerregend ist die Hauptaussichtsplattform: An klaren Tagen reicht der Blick bis zu 160 Kilometer weit – vom fernen Dunst der Niagarafälle bis zur Silhouette des Royal Ontario Museums.
Hollywood Boulevard, Los Angeles. Foto: Aman, Unsplash
Das SoFi Stadium ist der neueste Austragungsort im WM-Kalender und feiert am 13. Juni stolz sein Turnierdebüt als Gastgeber des Auftaktspiels der USA gegen Paraguay. Das Stadion liegt zwar in Inglewood, doch wirklich sehenswert ist der Hollywood Boulevard. Die berühmte Straße führt mitten durch das Herz der Stadt und beherbergt den Hollywood Walk of Fame, auf dem Sterne Legenden wie Marilyn Monroe und Charlie Chaplin bis hin zu Tom Hanks und Nicole Kidman ehren. Das nahegelegene Hollywood Museum zeigt eine eindrucksvolle Sammlung an Erinnerungsstücken, darunter Kostüme und Requisiten. Bei Madame Tussauds kannst du neben Wachsfiguren einiger der größten Stars der Welt posieren. Nachdem du die palmengesäumten Straßen und das Hollywood Sign in der Ferne fotografiert hast, lohnt sich ein Besuch im El Capitan Theatre aus den 1920er-Jahren – für eine exklusive Vorführung des neuesten Disney-Films.
Space Needle, Seattle. Foto: Zetong, Unsplash
Geh vom Lumen Field aus zehn Minuten Richtung Norden an der Elliott Bay entlang, und du siehst die Space Needle mit ihrer scheibenförmigen Spitze über Seattles Skyline aufragen. Sie wurde für die Weltausstellung 1962 gebaut und vom Raumfahrtzeitalter inspiriert. Ein schneller Aufzug bringt Besucher zur offenen Aussichtsplattform mit Blick über Downtown bis hinauf zum Mount Rainier. Verpass nicht die Skyriser-Bänke: schräge Glassitze, die die optische Illusion erzeugen, über der Stadt zu schweben. Die Needle ist von zahlreichen Attraktionen umgeben, darunter Chihuly Garden and Glass, das Pacific Science Center und das von Frank Gehry entworfene Museum of Pop Culture. Letzteres sorgt mit seiner wellenförmigen Metallfassade für ein besonders starkes Fotomotiv neben der Needle.
Alcatraz, San Francisco. Foto: Clement Proust, Unsplash
Auf der anderen Seite der Bucht vom Santa Clara Stadium liegt Alcatraz Island. Das berüchtigte ehemalige Bundesgefängnis thront auf der Insel und zählt bis heute zu den meistfotografierten Wahrzeichen der Westküste. Nimm die Fähre ab Fisherman’s Wharf und erkunde die bröckelnden Zellenblöcke und Wachtürme, in denen einst einige der berüchtigtsten Häftlinge Amerikas saßen, darunter Al Capone und Machine Gun Kelly. Die abgeschiedene Lage machte den Betrieb des Gefängnisses außergewöhnlich teuer und führte schließlich 1963 zur Schließung. Heute führt eine Audiotour auf eigene Faust durch die Geschichte der Insel, mit packenden Details zu ungelösten Fluchtversuchen, Besuchskabinen und Einzelhaftzellen. Halte auf der Rückfahrt die Kamera bereit, um Alcatraz vor der Skyline von San Francisco mit der Golden Gate Bridge in der Ferne einzufangen.
Wynwood Walls, Miami. Foto: Daniel, Unsplash
Wynwood war einst ein Lagerhausviertel und hat sich zu einer lebendigen Open-Air-Galerie entwickelt. Das Viertel zeigt großformatige Murals international bekannter Künstler, darunter Kenny Scharf aus New York und das brasilianische Duo Os Gemeos. Da regelmäßig neue Auftragsarbeiten hinzukommen und das Viertel immer wieder verändert wird, gleicht kein Besuch dem anderen. In den umliegenden Straßen findest du unabhängige Galerien, Vintage-Boutiquen sowie lebhafte Cafés, Bars und Restaurants. Panther Coffee bleibt ein Favorit für Kaffee aus kleinen Röstchargen und entspanntes People-Watching. Zwischen den Spielen ist Wynwood ein idealer Ausgangspunkt. Das nahegelegene Hard Rock Stadium ist Schauplatz zweier besonderer Turnierspiele, darunter Schottlands Duell mit Brasilien und das mit Spannung erwartete Spiel zwischen Portugal und Kolumbien.
Museo Soumaya, Mexiko-Stadt. Foto: Arian, Unsplash
Das Azteca ist das einzige Stadion, in dem bereits zwei WM-Endspiele ausgetragen wurden. Am 11. Juni kehrt das Turnier zum dritten Mal auf mexikanischen Boden zurück, wenn Mexiko auf Südafrika trifft. Abseits des Fußballs belohnt Mexiko-Stadt jede Entdeckungstour mit außergewöhnlichem Essen, Design und einer lebendigen Kunstszene. Das Museo Soumaya gehört dank seiner markanten aluminiumverkleideten Fassade zu den meistfotografierten Wahrzeichen der Stadt. Im gehobenen Stadtteil Polanco windet und krümmt sich das Gebäude wie eine riesige Skulptur. Im Inneren können Besucher Kunst aus mehr als 30 Jahrhunderten entdecken, darunter Werke von Monet, Van Gogh, Dalí und Picasso. Das Beste daran? Der Eintritt ist frei.
Georgia Aquarium, Atlanta. Foto: Brandon Griggs, Unsplash
Im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta bestreitet Europameister Spanien seine ersten beiden Spiele. Sollte England die Gruppenphase überstehen, könnte hier außerdem ein K. o.-Spiel des Teams stattfinden. Abseits des Turniers gehört das Georgia Aquarium zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt und ist zugleich das größte Aquarium der USA mit mehr als 100.000 Tieren in 70 Lebensräumen. Der Höhepunkt ist die Ausstellung Ocean Voyager: ein Glastunnelbecken, in dem Besucher unter Walhaien und Mantarochen hindurchgehen können, die über ihnen durchs Wasser gleiten. Für ein intensiveres Erlebnis kannst du eine der interaktiven Begegnungen buchen und neben Meeresschildkröten, Stachelrochen und Fischschwärmen schwimmen – oder ganz nah an Seeottern und Pinguinen herankommen. Der Centennial Olympic Park liegt gleich in der Nähe, sodass du ihn gut zwischen den Spielen erkunden kannst.
Capilano Suspension Bridge Park, Vancouver. Foto: Cayetano Gil, Unsplash
Das BC Place Stadium liegt mitten im Zentrum von Downtown Vancouver und ist damit ein idealer Ausgangspunkt, um zwischen Kanadas letzten beiden Gruppenspielen den Hafen, die Eastside und das West End zu erkunden. Für einen besonders eindrucksvollen Ausflug überquerst du die Lions Gate Bridge zum Capilano Suspension Bridge Park. Die 137 Meter lange Hängebrücke spannt sich rund 70 Meter über dem Capilano River, wo Greifvögel, Krähen und Eidechsen durch die üppige Pflanzenwelt darunter ziehen. Von dort führt das Treetops Adventure über sieben Hängebrücken durch die Kronen alter Douglasien. Beim Cliffwalk schmiegen sich schmale Wege und Glasbodenabschnitte spektakulär an die Granitklippe.
Space Center Houston. Foto: Mark Konig, Unsplash
Nur wenige andere Austragungsstädte haben ein Wahrzeichen, das es mit dem Space Center Houston aufnehmen kann. Das wichtigste Fotomotiv ist die Saturn-V-Rakete im Rocket Park – ganze 110 Meter der stärksten je gebauten Rakete. Auch die Independence Plaza bietet eine beeindruckende Fotogelegenheit: Dort steht eine Shuttle-Nachbildung in Originalgröße auf dem historischen Trägerflugzeug Nasa 905. Im Inneren zeigt die Starship Gallery das Kommandomodul von Apollo 17, Mondgestein und echte Raumanzüge. Mit der Nasa-Tram geht es hinter die Kulissen des aktiven Geländes, unter anderem in den Mission-Control-Raum. Auf dem Spielfeld empfängt Houston außerdem zwei WM-Debütanten: Curaçao und Usbekistan.
Dua Lipas Radical Optimism Tour im American Airlines Center. Foto: @dualipa
Das AT&T Stadium im nahegelegenen Arlington ist am 17. Juni Austragungsort von Englands Auftaktspiel gegen Kroatien – eine Partie, die an das dramatische WM-Halbfinale der beiden Teams 2018 anknüpft. In Dallas selbst zieht das American Airlines Center mit seinem ständig wechselnden Programm aus Konzerten und Sportveranstaltungen viele Kameras an. In den Wochen rund um das Turnier treten dort Summer Walker, A$AP Rocky und Shakira auf. Später im Jahr folgen Lionel Richie, Benson Boone, J Cole und Doja Cat. Das Stadium liegt im lebendigen Victory Park District und bietet schnellen Zugang zu einigen der besten Restaurants, Bars und Ausgehorte der Stadt.
Boston Public Library. Foto: Joe Ward, Unsplash
Das Gillette Stadium im nahegelegenen Foxborough ist Austragungsort von Schottlands ersten beiden Gruppenspielen sowie Englands zweiter Partie gegen Ghana. Damit wird Boston zu einem der am meisten erwarteten Stopps des Turniers für britische Fans, die zur WM reisen. Im Stadtzentrum steht die Boston Public Library am Copley Square, ein Meisterwerk des Renaissance-Revivals, das als „Palast für das Volk“ berühmt ist. Besuche Bates Hall, einen hohen Lesesaal mit Tonnengewölbe, gesäumt von Kalksteinbalustraden und Büsten literarischer Persönlichkeiten. Er war außerdem Drehort des Oscar-prämierten Films Spotlight. Sehenswert ist auch die Grand Staircase aus gelbem Siena-Marmor, flankiert von zwei Löwenstatuen. Wer über die Schweife der Löwen streicht, soll Glück haben. Der offene Innenhof, inspiriert von einem italienischen Palazzo, ist der perfekte Ort zum Durchatmen.
Rocky-Statue am Philadelphia Museum of Art. Foto: Luisa Frassier, Unsplash
Im Lincoln Financial Field findet eine hochkarätige Gruppenphase mit den früheren Weltmeistern Brasilien und Frankreich sowie dem Finalisten von 2018, Kroatien, statt. Kaum ein Wahrzeichen fängt den Geist Philadelphias so gut ein wie das Philadelphia Museum of Art. Der neoklassizistische Bau von 1928 wurde 2021 umfassend renoviert. Dabei restaurierte der in Kanada geborene Architekt Frank Gehry die mit Guastavino-Fliesen verkleideten Korridore, schuf ein dramatisch von Tageslicht durchflutetes Forum und erweiterte die modernen Galerien, ohne die ursprüngliche Struktur zu verändern. Die meisten Besucher steuern zuerst die Rocky Steps am Osteingang an, um Stallones legendären Lauf aus dem Film nachzustellen. Danach lohnt sich der weite Blick über den Benjamin Franklin Parkway. Im Inneren reicht die Sammlung von Renoir und Picasso bis hin zu einem buddhistischen Tempel aus dem 14. Jahrhundert. Der Eintritt umfasst auch den Zugang zum nahegelegenen Rodin-Museum, das eine der größten Sammlungen seiner Werke außerhalb von Paris beherbergt.
Hotel Safi Monterrey. Foto: Salvador Escalante, Unsplash
Anders als die anderen Wahrzeichen auf dieser Liste verdient sich das Hotel Safi Metropolitan seinen Platz vor allem durch seine spektakuläre Lage. Der 56-stöckige Turm erhebt sich markant über der Skyline der Stadt. Fünf Sky Suites liegen in rund 220 Metern Höhe und bieten weite Ausblicke auf die Berge der Sierra Madre. Der Rooftop-Pool mit den gezackten Gipfeln im Hintergrund ist bei Sonnenuntergang wohl der fotogenste Ort der Stadt. Zum Abendessen lohnt sich das Panorama 30, ein Restaurant, das für sich ein Ziel ist – am besten mit Lachs in Walnusskruste und Tacos nach deinem Geschmack als Beilage. Das Estadio BBVA liegt knapp 20 Autominuten vom Hotel entfernt und könnte die zweimaligen Finalisten aus den Niederlanden empfangen, falls sie die Gruppe F gewinnen.
Catedral de Guadalajara, Guadalajara. Foto: Jimmy Woo, Unsplash
Guadalajara, Mexikos zweitgrößte Stadt, wird oft übersehen, obwohl sie als Geburtsort von Tequila und Mariachi-Musik gilt. Während des Turniers findet in Guadalajara Mexikos zweites Gruppenspiel gegen Südkorea statt. Es ist bekannt für sein umweltbewusstes Design, das einem Vulkan nachempfunden ist und eine grasbewachsene Außenhülle hat. In der Stadt selbst ist die Catedral de Guadalajara nicht zu übersehen: mit ihren gelben, gestuften Türmen, toskanischen Säulen mit Blattgold und barocken Innenräumen. Im Inneren hängt Bartolomé Murillos Meisterwerk „La Asunción de la Virgen“ aus dem Jahr 1650, neben Buntglasfenstern und einer Orgel, die beide aus Frankreich importiert wurden. In der gotischen Krypta ruhen die sterblichen Überreste der Erzbischöfe sowie die erhaltenen Reliquien der Santa Inocencia.
Kansas City vom National WWI Museum and Memorial. Foto: Kate Torline, Unsplash
Kansas City ist mit seiner lebendigen Jazzszene, seiner eindrucksvollen Art-déco-Architektur und seinem Ruf als Barbecue-Hauptstadt der USA auch abseits des Turniers eine Reise wert. Im Arrowhead Stadium, der Heimat der NFL-Champions Kansas City Chiefs, beginnt Titelverteidiger Argentinien am 16. Juni gegen Algerien die Verteidigung seines WM-Titels. Das National WWI Museum and Memorial ist das wichtigste Museum der USA zum Ersten Weltkrieg und gilt als der meistfotografierte Ort in Kansas City. Im Hauptbereich führt eine Glasbrücke über 9.000 rote Seidenmohnblumen, die für die im Kampf Gefallenen stehen. Lebensgroße Schützengräben versetzen dich an die Westfront, während Exponate wie ein Renault-FT-Panzer und die Hauptquartiersflagge von General Pershing Geschichtsinteressierte begeistern. Zum Abschluss lohnt sich der Liberty Memorial Tower, von dem aus weite Blicke über die Stadt einen besonderen Sonnenuntergang bieten.
Um die meistfotografierten Orte in jeder Austragungsstadt der WM 2026 zu ermitteln, hat Popsas Data-Science-Team Millionen von Fotos analysiert, die Kund:innen im Jahr 2025 hochgeladen haben. Mithilfe von Standortdaten identifizierten wir Bilder, die innerhalb der Metropolregionen der jeweiligen Austragungsstädte aufgenommen wurden, und ordneten sie nach dem Gesamtaufkommen der Fotos.
Jeder Ort erhielt einen Fotoindexwert, der das relative Fotoaufkommen dort im Vergleich zu allen anderen Städten des Datensatzes abbildet. Anschließend wurden die Werte auf einer Skala von 0 bis 100 normalisiert, wobei die meistfotografierte Stadt als Referenz diente. So entstand ein Ranking, das echtes Reiseverhalten widerspiegelt – und nicht nur zeigt, wohin Menschen reisen, sondern auch, welche Orte sie am stärksten dazu inspirieren, ihre Erinnerungen festzuhalten.