Leitfaden

Häufige Fehler beim Erstellen eines Fotobuchs

Mit ein paar einfachen Tipps kannst du aus einem guten Fotobuch ein großartiges machen

Popsa

7. Mai 20264 min

Häufige Fehler beim Erstellen eines Fotobuchs
Häufige Fehler beim Erstellen eines Fotobuchs

Heute ist es so einfach wie nie zuvor, ein Fotobuch zu erstellen. Damit es richtig gut wird, braucht es aber ein wenig Planung. Oft machen ein paar typische Fehler den Unterschied aus – und die lassen sich leicht vermeiden, wenn du weißt, worauf du achten solltest.

Zu viele Fotos verwenden

Das ist der häufigste Fehler und der, der das Ergebnis am stärksten beeinflusst. Mehr Fotos machen ein Fotobuch nicht automatisch besser. Wenn du jeden Moment festhältst, geht das Besondere schnell verloren und das Buch wirkt überladen. Ein guter Tipp: Wenn du dir bei einem Foto nicht sicher bist, lass es lieber weg. Sortiere so lange aus, bis es ein wenig schwerfällt. Die Fotobücher, die Menschen wirklich gern zur Hand nehmen, sind oft klarer kuratiert, als sie anfangs gedacht hätten.

Bilder mit niedriger Auflösung verwenden

Dieser Fehler ist besonders ärgerlich, lässt sich aber leicht vermeiden. Ein Foto, das auf dem Handy toll aussieht, kann im Druck unscharf oder pixelig wirken, wenn die Auflösung zu niedrig ist. Die meisten aktuellen Smartphone-Fotos eignen sich gut für gängige Fotobuchformate. Screenshots, Bilder aus sozialen Medien oder stark zugeschnittene Fotos haben dagegen oft nicht die nötige Qualität. Schau vor der Bestellung in der Popsa-App auf die Auflösungswarnungen – sie sind wirklich hilfreich.

Seiten überladen

Wenn du zu viele Fotos auf einer Seite unterbringst, wirken die Bilder schnell unruhig und nehmen sich gegenseitig die Wirkung. Manche Seiten brauchen nur ein Foto, andere zwei oder drei. Manchmal sieht es auch gut aus, wenn ein Bild über beide Seiten läuft. Unterschiedliche Layouts machen das Buch beim Durchblättern interessanter. Weißraum ist kein verschenkter Platz, sondern gibt deinen Fotos Raum, um zu wirken.

Bildunterschriften zu vage halten – oder ganz weglassen

Ein Foto ohne Bildunterschrift kann erstaunlich schnell Fragen aufwerfen. Du selbst und deine Familie werden später wissen wollen, wo das war. „Strandurlaub“ ist zu allgemein. „Pembrokeshire, August 2024 – der Tag, an dem es geregnet hat und es uns egal war“ ist die Art von Bildunterschrift, die ein Fotobuch besonders macht. Übertreibe es aber nicht: Lange Texte lenken von den Fotos ab. Kurze, konkrete Notizen sind meist die beste Wahl.

Nach Perfektion streben

Ein perfektes Fotobuch, das nie bestellt wird, bringt dir nichts. Irgendwann musst du dich entscheiden und einfach auf „Bestellen“ klicken. Fertig ist immer besser als perfekt. Und falls du nächstes Jahr noch eins machen willst, kannst du das jederzeit tun.

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